MDR Sachsenspiegel: Thierry-Noir-Poster in Chemnitz
Der Fernsehbeitrag widmet sich dem großformatigen Thierry-Noir-Poster in Chemnitz und ergänzt die Presseartikel zur Kunstaktion am Cityhochhaus.
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Ein Gebäude im Blick der Öffentlichkeit: Dieses Archiv versammelt Zeitungs- und Zeitschriftenberichte sowie Abbildungen von Fernsehbeiträgen über das Cityhochhaus, seine Riesenposter, Kunstprojekte und die Entwicklung des Hauses.
Beiträge entdecken ↓Zeitungsartikel und TV-Archivabbildungen rund um das Cityhochhaus und sein städtisches Umfeld. Unter jeder Abbildung erklärt eine kurze Zusammenfassung den wesentlichen Inhalt des jeweiligen Beitrags.
Zwei Beiträge aus dem Sachsenspiegel, veröffentlicht auf dem YouTube-Kanal von CPW Plakatwerbung Chemnitz.
Der Fernsehbeitrag widmet sich dem großformatigen Thierry-Noir-Poster in Chemnitz und ergänzt die Presseartikel zur Kunstaktion am Cityhochhaus.
Video auf YouTube ansehenEin 19 Sekunden langer Fernsehausschnitt aus dem Sachsenspiegel. Der Beitrag ist auf dem YouTube-Kanal von CPW unter dem Titel „Sachsenspiegel“ archiviert.
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Die Architekturkritik bewertet den neu eröffneten Simmel-Komplex im Johanniskarree. Sie würdigt die mögliche Belebung durch Geschäfte und medizinische Angebote, setzt sich aber kritisch mit Baumasse, Fassadengestaltung, Zugängen und der Qualität des umliegenden Stadtraums auseinander.
Der Beitrag stellt die geplante medizinische Nutzung des neuen Simmel-Komplexes an der Augustusburger Straße vor. Neben einer Poliklinik geht es um Einkaufsmöglichkeiten, weitere Gebäudenutzungen und das bereits eröffnete medizinische Versorgungszentrum auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Die MDR-Archivabbildung zeigt das Solidaritäts-Kunstposter am Cityhochhaus während der Corona-Zeit. Die eingeblendete Themenzeile ordnet es als ermutigendes Kunstprojekt ein. Der vollständige Inhalt des Fernsehbeitrags lässt sich aus diesem Standbild allein nicht wiedergeben.
Die Titelseite stellt das Riesenposter als Zeichen von Zusammenhalt in der Corona-Krise vor. Der zugehörige Bildtext nennt die Initiatoren und Künstler und erläutert, wie das Motiv Mut machen und über weitere Produkte auch Unterstützung für die NINERS Chemnitz ermöglichen sollte.
Die zusammengestellten Ausschnitte erläutern die Solidaritätsaktion von Chemnitzer Unternehmern und Künstlern. Sie beschreiben das farbige Motiv von Michael Fischer-Art und Kay Leonhardt als künstlerischen Umgang mit der Krise und als öffentlichen Aufruf zu Zuversicht und Zusammenhalt.
Der Artikel stellt das Solidaritäts-Riesenposter neben weitere ermutigende Botschaften aus Chemnitz. Er erklärt die Entstehung der Aktion, ihre künstlerische Gestaltung und den Gedanken, mit sichtbaren Zeichen im öffentlichen Raum Hoffnung und Zusammenhalt zu stärken.
Der Beitrag erklärt die Botschaft der neuen großformatigen Kunst am Cityhochhaus: Solidarität während der Corona-Krise. Er stellt die Beteiligten vor und beschreibt, wie das Motiv auch auf weiteren Produkten eingesetzt werden sollte, um Hilfsangebote und die NINERS Chemnitz zu unterstützen.
Der WochenENDspiegel schildert die Zusammenarbeit von Unternehmern und Künstlern hinter dem Solidaritätsposter. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung der Bildidee, die Wahl des gut sichtbaren Standorts und das Ziel, trotz der Krise Lebensfreude und gemeinschaftliches Handeln zu fördern.
KUNSTFORUM ordnet das Chemnitzer Solidaritätsposter in die gesellschaftlichen Spannungen der Corona-Zeit ein. Der Beitrag stellt das Gemeinschaftsprojekt als künstlerischen Appell gegen Egoismus und für gegenseitige Unterstützung vor und nennt die geplante Weiterverwendung des Motivs.
Der Artikel erläutert die damals geplante Erneuerung der stark befahrenen Kreuzung Bahnhofstraße, Brückenstraße und Augustusburger Straße. Er behandelt Bauablauf, Verkehrsführung und mögliche Einschränkungen im unmittelbaren Umfeld des Cityhochhauses.
Die Freie Presse berichtet über Bedenken gegenüber dem damaligen Plan, zwei Innenstadtgrundstücke über einen exklusiv beauftragten Immobilienvermittler zu vermarkten. Der Artikel erläutert die städtebaulichen Ziele und die offenen Fragen zum vorgesehenen Vergabeverfahren.
Der Bericht beschreibt die politische Debatte über weitere Neubauten in der Chemnitzer Innenstadt. Unterschiedliche Vorstellungen zur Reihenfolge der Bebauung rund um Johannisplatz, Archäologiemuseum und Johanniskirche zeigen, wie sich das Umfeld des Cityhochhauses entwickeln sollte.
Die archivierte Fernsehabbildung zeigt das Cityhochhaus mit dem markanten Kopfmotiv von Thierry Noir. Sie dokumentiert die Aufmerksamkeit des MDR Sachsenspiegels für die Kunstaktion im Juni 2014; ein vollständiges Sendungsprotokoll ist im Ausschnitt nicht enthalten.
SuperIllu verbindet das Thierry-Noir-Motiv am Cityhochhaus mit dem Jubiläum des Mauerfalls. Der Beitrag erklärt außerdem den Bezug zur geplanten GERMENS-Hemdenkollektion mit Motiven des für seine Berliner Mauerbilder bekannten Künstlers.
Der Artikel schildert René Königs Idee, großformatige Werbeflächen als Galerie im öffentlichen Raum zu nutzen. Er beschreibt die schwierige Sponsorensuche, das geplante Thierry-Noir-Poster zum Mauerfall-Jubiläum und die damals vorgesehene spätere Verarbeitung der Plane zu Taschen.
Die Morgenpost berichtet über die Installation des farbigen Thierry-Noir-Kunstposters im Chemnitzer Zentrum. Vorgestellt werden die Initiatoren René König und Gregor-Torsten Kozik, die Verbindung zu GERMENS und das Anliegen, Kunst und Erinnerung an den Mauerfall im Stadtraum sichtbar zu machen.
Der Bericht erklärt das Riesenposter als Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer. Neben der Montage stellt er Thierry Noir und seine künstlerische Verbindung zur Mauer vor und erläutert die Zusammenarbeit mit den GERMENS-Machern.
Der Bildbericht zeigt die Initiatoren und die Montage des Thierry-Noir-Posters aus großer Höhe. Er ordnet die Aktion dem 25. Jahrestag des Mauerfalls zu und erwähnt die damals geplante Signierung sowie die zunächst vorgesehene Weiterverwendung der Plane.
Das Titelbild des BLICK zeigt Thierry Noir beim Signieren seines Kunstposters von einer Hebebühne aus. Der Begleittext erinnert an seine Arbeit an der Berliner Mauer und erklärt den Anlass der großformatigen Präsentation in Chemnitz.
Die Freie Presse berichtet über Thierry Noirs Signierung am Cityhochhaus und seine Reaktion auf die ungewöhnlich große Darstellung seines Werkes. Der Artikel hält außerdem fest, dass die frühere Taschenidee aufgegeben wurde und das Kunstwerk stattdessen erhalten bleiben sollte.
Der Beitrag beschreibt Thierry Noirs Besuch bei seinem Chemnitzer Riesenposter und die persönliche Signierung. Er hebt die Wirkung des großformatigen Motivs hervor und verbindet die charakteristischen Köpfe des Künstlers mit dem Gedanken der Freiheit.
Der historische Rückblick verfolgt die wechselnden Pläne für das sogenannte Conti-Loch im Umfeld des Cityhochhauses. Er berichtet über unvollendete Bauvorhaben und spätere Projektideen, bevor das Gelände für das Technische Rathaus vorgesehen wurde.
Der Bildbericht begleitet Fassadenkletterer bei der Montage eines neuen Motivs für Einsiedler Fassbrause. Er zeigt, wie das große Banner hoch über der Innenstadt befestigt wird und welche Rolle professionelle Klettertechnik dabei spielt.
Die Reportage blickt hinter die Kulissen eines Plakatwechsels am Cityhochhaus. Sie begleitet die Monteure beim Abseilen und Befestigen der zweiteiligen Fassbrause-Werbung und beschreibt die Herausforderungen durch Höhe, Wind und Material.
Der kurze Bildbericht dokumentiert einen Motivwechsel an der Hochhausfassade: Statt der bisherigen Bierwerbung ist nun eine Kampagne für das Chemnitz-Center zu sehen. Im Vordergrund stehen das neue Erscheinungsbild und die Montage durch Fassadenkletterer.
Im Mittelpunkt steht das Riesenposter der Einsiedler Brauerei mit einer überdimensionalen Bierflasche. Der Beitrag erläutert die Gestaltung durch itp Design, die Planung mit René Königs Firma Moxxo und die technischen Anforderungen an die Herstellung des großformatigen Motivs.
Die als Anzeige gekennzeichnete Veröffentlichung stellt das Cityhochhaus als Werbestandort vor. Am Beispiel des Einsiedler-Riesenposters beschreibt sie die mehrjährige Vorbereitung, Genehmigung und Montage sowie die Zusammenarbeit von René König, der Brauerei und itp Design.
Die Morgenpost berichtet über die große Einsiedler-Bierflasche am Cityhochhaus. Der Ausschnitt zeigt René König vor dem Motiv und beschreibt die außergewöhnliche Größe des Posters sowie die Wirkung der neuen Werbefläche in der Innenstadt.
Der Bericht stellt ein riesiges Radiowerbeplakat am eingerüsteten Cityhochhaus vor. Er beschreibt die ungewöhnlichen Abmessungen und erklärt, weshalb die fensterlose Gebäudeseite für diese aufmerksamkeitsstarke Werbung genutzt werden konnte.
Mediennamen und Datierungen entsprechen den Beschriftungen der bereitgestellten Sammlung. Historische Artikel geben den Stand zum jeweiligen Veröffentlichungszeitpunkt wieder. Die historischen TV-Archivabbildungen werden durch zwei abspielbare YouTube-Videos im Abschnitt „Fernsehbeiträge im Video“ ergänzt.
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